Unia Industrieaktionstag am Freitag, 17. Juni 2016: Schluss mit dem Theater! Die Zukunft der Schweiz ist die Industrie.

Wir sind die Industrie. Am Industrieaktionstag bewegen wir die Schweiz für einen starken Industrie- und Werkplatz! Alle nach Bern – Deine Teilnahme zählt!

Treffpunkte für die Anfahrt aus der Sektion OAE:
Langenthal
10:00 Uhr vor dem Bahnhof Langenthal
Burgdorf
10:15 Uhr vor dem Bahnhof Burgdorf ( SBB )

Flyer Unia Industrietag 2016

Weitere Informationen und Anmeldung

oder bei Jan Meyer über 034/447 78 41 oder langenthal[at]unia.ch.


Berner Appell für die Verteidigung des Rechtsstaates - NEIN zur Durchsetzungsinitiative

Inserat mit Fotos der Unterzeichnenden des Berner Appell zur Verteidigung des Rechtsstaates

Gemeinsam gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP

Mehr Informationen zum:

Berner Appell für die Verteidigung des Rechtsstaates

 

Erstunterzeichnende: Thomas Cottier, Professor Uni Bern;  Willi Egloff, Rechtsanwalt; Bernhard Emch, Unternehmer; Christine Häsler, Nationalrätin; Pedro Lenz, Schriftsteller; Joy Matter, alt-Gemeinderätin; Corrado Pardini, Nationalrat; Peter Stämpfli, Unternehmer; Rudolf Stämpfli, Unternehmer; Hans Stöckli, Ständerat; Béatrice Stucki, Grossrätin.

Wehren wir uns gegen diese Initiative.
Sagen wir wuchtig Nein am 28. Februar 2016.

Zum Inserat Berner Appell für die Verteidung des Rechtsstaates


2 x Nein zum Abbau der Prämienverbilligungen

Kantonale Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Nachdem der Grosse Rat die Krankenkassen-Prämienverbilligungen schon im Jahr 2012 massiv reduziert hatte, wurde 2013 ein weiterer Abbau von bis zu 35 Millionen Franken pro Jahr beschlossen. Effektiv abgebaut wurden schliesslich sogar 52 Millionen Franken. In der Folge verloren weitere 50’000 Personen ihre Prämienverbilligungen ganz oder teilweise. Diese massiven Kürzungen sind nicht akzeptabel. 

Um den sozialpolitisch verheerenden Abbau rückgängig zu machen, hat ein breit abgestütztes Komitee das Referendum ergriffen. Mit einem doppelten Nein am 28. Februar können wir sicherstellen, dass die gesetzlichen Grundlagen wieder korrigiert werden. 

Geh auch du am 28. Februar an die Urne und stimme 2 x Nein zum schamlosen Abbau bei den Prämienverbilligungen. 

Weitere Informationen findest du auf der Hompage "2 x Nein zum Abbau der Prämienverbilligungen"

Beachte auch den Beitrag auf Seite 4 unserer aktuellen Workbeilage (1/2016)


Industrie-Kaktus für Aebi Burgdorf

Vertrauensleute aus dem Sektor Industrie der Unia Einheit Bern/Oberaargau-Emmental haben den schlechtesten Industrie-Arbeitgeber in den Sektionen Bern und Oberaargau - Emmental gekürt. Am Freitag, 4. Dezember 2015, hat die Unia den dazugehörigen Kaktus überreicht –und zwar an die Aebi + Co. AG Burgdorf.

Für die Wahl gibt es viele Gründe: Im Betrieb herrscht ein Klima der Angst. Der Unia sind verschiedene Fälle bekannt, in denen auf Mitarbeitende Druck ausgeübt wurde. Zudem wird die Personalkommission vom Arbeitgeber gegängelt und kann kaum als unabhängige Vertretung der Arbeitnehmenden gelten.

Missbräuchliche Gratis-Arbeit
Die Aebi + Co. AG hat sich auch durch eine missbräuchliche Erhöhung der Arbeitszeit hervorgetan. Unter dem Vorwand des starken Frankens verfügte das Unternehmen am 30. Januar 2015 eine Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit um drei Stunden. Diese Massnahme soll während 15 Monaten andauern, obwohl die Auftragslage die zusätzliche Gratis-Arbeit überhaupt nicht rechtfertigt. Die Arbeitszeitverlängerung wird stattdessen benutzt, um Überstundensaldos und Ferienansprüche der Mitarbeitenden zu reduzieren.

Hoffen auf Verbesserungen
Nach dem die Unia dem CEO Marko Studer von Aebi Burgdorf die zweifelhafte Auszeichnung des schlechtesten Industrie-Arbeitgebers überreicht hatte, hat dieser dem Unia Regionalleiter der Einheit Bern/Oberaargau-Emmental Stefan Wüthrich und dem Unia Gewerkschaftssekretär Jan Meyer zugesichert das Basisgespräche im Frühjahr 2016 stattfinden werden.  Die Unia erhofft sich, dass das Unternehmen in Zukunft bemüht sein wird, die Arbeitsbedingungen seiner Beschäftigten zu verbessern.


Bau-Protesttage 2015

für einen neuen Landesmantelvertrag (LMV)

Die Bauarbeiter der Region Bern trafen sich in Bern, bevor sie sich dem Protest aller Deutschschweizer Bauarbeiter in Zürich anschlossen.

Am Morgen der Protestkation der Bauarbeiter